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Geschrieben von: Bernhard Miller
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Dienstag, den 29. September 2009 um 09:15 Uhr |
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In Grünstadt gibt es nach der Skatenight in diesem Jahr gute Ideen, die Veranstaltung attraktiver zu machen. Aber es besteht die Gefahr, dass die Verantwortlichen zu schnell zu bequeme Entschuldigungen suchen.
Es war kein Massenauflauf. Im Gegenteil: die Skatenight Grünstadt am 13. September ist hinter ihren Möglichkeiten zurück geblieben. Doch was soll man daraus folgern? Der Verantwortliche der Stadt macht es sich leicht: "Die Skater sind heute eine feste Gruppe, es kommen keine neuen Teilnehmer hinzu, allenfalls die Kinder, deren Eltern skaten". Daraus folgert Adam Vogel in einem Artikel in der Rheinpfalz: "Sollte es in zwei Jahren wieder eine Skate-Night in Grünstadt geben, dann mit einem veränderten Konzept".* |
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Geschrieben von: Bernhard Miller
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Mittwoch, den 12. August 2009 um 01:00 Uhr |
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Nicht Berlin, nicht Hamburg. Das Herz der Skatenights in Deutschland schlägt hier in Rhein-Neckar. Nirgends sonst ist in Deutschland das Interesse am Nachtskaten so groß wie zwischen Ludwigshafen, Mannheim und Heidelberg. Das zeigt eine Analyse des Rhein-Neckar Skater e.V. auf der Basis von Suchanfragen über google. Wir geben hier eine Übersicht über die Ergebnisse und einen Einblick in die lebendige Skatenight und Skate-Szene in Rhein-Neckar.
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Geschrieben von: Claudia O.
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Sonntag, den 09. August 2009 um 01:00 Uhr |
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Jede Skatenight das Gleiche: Attraktive Männer und Frauen, soweit das Auge reicht. Und trotzdem bist du immer noch Single. Das muss nicht sein ! Denn bald wirst du sehen, dass es gerade bei Skatenights viel einfacher ist, neue Kontakte zu knüpfen und unaufdringlich zu vertiefen als beispielsweise in der Disco. Die folgenden praxiserprobten Tipps, welche wir von Zeit zu Zeit ergänzen, helfen dir auf die Sprünge.
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Mittwoch, den 29. April 2009 um 16:55 Uhr |
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Das generelle Straßenverbot für Inline-Skater ist gefallen. Der Bundesrat hat in einer Überarbeitung der Straßenverkehrsordnung StVO zugestimmt, dass künftig in 30er-Zonen auf der Straße gerollt werden darf, wenn der Gehweg nicht befahrbar ist. Dies gilt aber nur, wo ein wunderschönes Zusatzschild Skaten ausdrücklich erlaubt, was wahrscheinlich eher selten der Fall sein wird.
Auf Landstraßen ohne Gehweg ist auf der linken (!) Seite zu skaten, es sei denn, dies sei nicht zumutbar! Wir freuen uns schon auf die Diskussionen mit der Polizei was das bedeutet, da aus unserer Sicht gegen den Verkehr zu skaten schon aus Gründen des Überlebenswillens unzumutbar sein wird. Nichts geändert hat sich an der grundsätzlichen Einstufung der Skater als Fussgänger, nur dass jetzt eindeutig ist, dass wir nicht auf Fahrradwege ausweichen dürfen. Für die unerlaubte Benutzung von Fahrbahn oder Radweg wurden auch gleich passende Bußgelder zwischen 10 € und 20 € festgeschrieben. Glücklicherweise fehlt wenigstens ein Bußgeld für Tempoverstöße auf dem Fussweg. Damit uns wenigstens etwas zum Schmunzeln bleibt, haben unsere Volksvertreter in der Einleitung ihren guten Willen verewigt: "Ziel der Änderungsverordnung ist es, in den Ländern den Abbau des „Schilderwaldes“ ..... voranzutreiben." Ob das aber nicht doch eher ein Schildbürgerstreich ist? |
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Montag, den 09. März 2009 um 21:12 Uhr |
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In Berlin wird derzeit an einer Überarbeitung der Straßenverkehrsordnung gearbeitet. Erstmalig soll der rechtliche Status von Skatern im Gesetz geregelt werden. Damit würde eine jahrelange Praxis beendet werden wonach Skater eigentlich keinen Status hatten. Per Verordnung soll festgeschrieben werden, dass Skater grundsätzlich wie Fußgänger behandelt werden und die Kommunen nur in Ausnahmefällen der Benutzung 'geeigneter' Radwege gestatten können. Fahren auf Straßen aber wäre damit illegal.
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